Seine Daten bezieht iStrategyLabs jedoch aus den Angaben der Nutzer zu Schul-, Universitäts- und Organisationszugehörigkeiten und nicht von den Nutzern selbst. Viele Schüler oder Studenten könnten ihre Angaben auch einfach entfernt oder geändert haben, ohne deswegen gleich das Netzwerk verlassen zu haben, erläutern US-Medien. Zudem beziehe sich die Erhebung lediglich auf die US-Ausgabe, die knapp ein Drittel der weltweiten Facebook-Nutzerschaft ausmacht.
Für den deutschsprachigen Raum liegen derzeit keine vergleichbaren Zahlen vor. Offiziellen Angaben der Facebook-Website zufolge ist jedoch die Gruppe der über 35-Jährigen die am schnellsten wachsende. Aktuell zählt das Netzwerk über 200 Millionen aktive Nutzer.
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