Durch den extra breiten LCD-Bildschirm könne der Nutzer von verschiedenen Kernfunktionen, wie beispielsweise der 2-Megapixel-Kamera mit Schneider-Kreuznach-Optik, Video und der Speicherkapazität zur Dokumentenabspeicherung profitieren, hieß es. Zu den Multimedia-Funktionen gehört auch ein MP3-Player. Der interne Speicher von acht Megabyte kann über den externen Memory Slot ausgebaut werden.
Bei dem 12 Millimeter dünnen Gerät in schwarzem Design habe Prada nicht nur am Äußeren mitgewirkt, hieß es weiter. Beide Seiten hätten von der Entwicklung bis zum Marketing zusammengearbeitet. Ziel sei es gewesen, die Aufmerksamkeit für das Detail und die Qualität auf Seiten Pradas und die Handy-Technologie von LG zu kombinieren. Die Partnerschaft mit Prada für die Handy-Entwicklung wurde im vergangenen Dezember beschlossen.
Das Handy, für das sich nach der Vorstellung der Hersteller der Name Prada-Phone durchsetzen soll, wird den Angaben zufolge von Ende Februar an in Prada-Läden und ausgewählten Mobilfunkläden in Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Italien für Preise ab 600 Euro erhältlich sein. Das Asien-Debüt ist für Ende März geplant. Der US-Computerhersteller Apple hatte erst vor wenigen Tagen mit dem iPhone für Furore auf dem Markt gesorgt.
Bild (c) pressetext.at/lge.com
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