Spott für Gegner

Ableger des illegalen Filmportals kino.to im Netz

Web
12.07.2011 12:21
Wenige Wochen nach der Abschaltung des illegalen Filmportals kino.to ist eine Kopie online. Die Website hat augenscheinlich das gleiche Layout und verlinkt wie der Vorgänger zu aktuellen Filmen und Dokumentationen, die auf anderen Servern liegen und per Stream angesehen werden können. Die Macher verspotten Medienindustrie und Staat.

"Denkt ihr wirklich ihr könnt uns stoppen nur weil ihr haufenweise Geld habt?", ist auf der Startseite des kino.to-Nachfolgers zu lesen. Man wolle als "harmloser Webseitenbetreiber" mit Mördern und Vergewaltigern gleichgestellt werden, so der Vorwurf. Die Gegner würden sich in einem "Wahn" befinden, heißt es auf dem kino.to-Nachfolger. Man wolle nicht reguliert werden, sondern Freiheit - ein besonderer Dank gelte dem Hackerkollektiv Anonymous.

Ermittler hatten im Juni mehrere Betreiber von kino.to festgenommen, Konten und Luxusautos beschlagnahmt und die Website gesperrt (siehe Infobox). Sie bezeichneten die Plattform kino.to als "hochkriminelles und profitorientiertes System".

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Web
12.07.2011 12:21
Loading
Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs

Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.

Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.

Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.

Top 3
Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung