In der Umfrage unter über 1000 Unternehmen gaben 34 Prozent an, Windows 7 erst im kommenden Jahr auf ihren Netzwerken laufen zu lassen. Gar nur 5,4 Prozent planten eine Implementierung noch im Jahr 2009.
Als Begründung gaben 42 Prozent an, dass sie nicht die zeitlichen und finanziellen Ressourcen für eine Umstellung des Betriebssystems aufbringen könnten. 39 Prozent nannten Angst vor Kompatibilitätsproblemen mit derzeit laufenden Applikationen als Grund für die Zurückhaltung.
Viele befragte Unternehmen meinten laut der Studie auch, dass sie mit der Implementierung bis zur Veröffentlichung des ersten Service-Packs durch Microsoft warteten. Offenbar ist zu vielen IT-Administratoren die Performance von Windows Vista nach dessen Release noch in böser Erinnerung.
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