Neben MySpace, das bereits seit einiger Zeit auch eine deutschsprachige Website betreibt, soll Facebook mit seiner übersetzten Version insbesondere dem heimischen Netzwerk studiVZ Konkurrenz machen. Schon jetzt zähle Facebook mehr als eine Million aktive Nutzer aus deutschsprachigen Ländern, so Matt Cohler, Vice President Product Management bei Facebook.
studiVZ seinerseits startete erst vor wenigen Tagen ein erweitertes Angebot unter dem Namen meinVZ, das nun auch Nutzer außerhalb der Studentengemeinschaft ansprechen soll. Ob der Zeitpunkt bewusst gewählt wurde oder sich die beiden Plattform-Starts zufällig überschneiden, bleibt offen.
"Wir haben das neue Portal bereits vor einiger Zeit angekündigt und richten uns nach unserer technischen Planung, nicht nach anderen Plattformen", so die Erklärung von Dirk Hensen, Unternehmenssprecher von studiVZ. In einen offenen Konkurrenzkampf will das deutsche Portal demzufolge nicht treten. (pte)
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