Laut dem deutschen Sportexperte Uwe Dresel (DAK) gibt es zehn Gründe bzw. positive Effekte, die das Laufen im Freien bei Kälte mit sich bringt:
Das musst du beachten
Beim Laufen bei niedrigen Temperaturen muss aber dennoch einiges beachtet werden: Die Laufbekleidung muss so gewählt sein, dass man während des Trainings nicht friert, dass man aber nicht nach ein paar Schritten schon schwitzt. Die Regel lautet: Wer zu Beginn des Trainings leicht fröstelt, ist genau richtig angezogen.
Optimal ist es, wenn man im „Lagen-Look“ läuft. Das heißt, über der Laufhose trägt man zum Beispiel noch eine weitere, locker sitzende Hose, über dem saugfähigen Multifunktions-Shirt einen Fleece-Pullover (siehe oben: „Zwiebelprinzip fürs optimale Wintertraining!").
Mütze nicht vergessen! Über den Kopf verliert der Körper sehr viel Wärme. Das Tragen von Handschuhen ist Geschmackssache. Wer Handschuhe trägt, sollte darauf achten, dass sie nicht zu viel Schweiß aufsaugen und dann nass sind.
Nach dem Laufen gilt: So schnell wie möglich raus aus den nassen Sachen! Vielleicht ein heißes Bad, aber zumindest eine wärmende Dusche nehmen.
So, jetzt kann eigentlich gar nichts mehr passieren! Viel Vergnügen beim ersten Auslauf!












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