Auslöser für Regelschmerzen sind – wenn keine gynäkologische Erkrankung vorliegt, die vom Arzt abgeklärt werden muss - körpereigene Schmerzbotenstoffe, die Prostaglandine heißen. Sie bewirken ein Zusammenziehen der Muskulatur der Gebärmutter, um die Abstoßung der Gebärmutterschleimhaut hervorzurufen. Durch diese Muskelkontraktion wird der Schmerz ausgelöst, der mitunter so heftig und andauernd ausfallen kann, dass manche Frauen an den Tagen ihrer Tage richtig krank sind und ihrer Arbeit nicht nachgehen können.
Wer zu den Betroffenen gehört, sollte – und das hat vielleicht auch schon der eigene Frauenarzt einmal empfohlen – vor den Tagen möglichst auf Zucker verzichten und auf ausreichend Bewegung achten. Die Universität Maryland empfiehlt außerdem, zwei Wochen vor Beginn der nächsten Monatsblutung besonders auf die Ernährung zu achten.
Das heißt:
Da auch Stress und seelische Belastungen die Menstruationsschmerzen verstärken können, sollte zudem versucht werden, diese kurz vor der Regel zu vermeiden (wenn das möglich ist).
Wenn die Krämpfe eingesetzt haben, helfen aber leider nur noch Schmerzmittel (z. B. Ibuprofenhaltige Präparate). In der Infobox findest du aber ein paar Ratschläge, die dabei helfen, schneller schmerzfrei zu werden.












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