Erfinger Jed Berk beschreibt die fliegenden Blubber Bots auf seiner Homepage liebevoll wie Kinder: "Sie spielen nicht nur gern, sie lieben es auch zu singen". Treffen sie auf Menschen oder andere Ballons, kommunizieren sie mit Hilfe von Bewegung, Lichtsignalen und Geräuschen.
Das faszinierende "Blubber Bots"-Video und den Link zur Website des Erfinders findest du in der Infobox!
Ihre Stimmung drücken die Blubber Bots mithilfe integrierter LEDs aus - blau, grün und rot stehen für menschenähnliche Gefühle. Möchte sich ein Ballon mitteilen, blinkt er grün. Blau steht für die Suche nach Kommunikationspartnern sowie Ruhe. Schnell und rot blinken die Blubber Bots hingegen, wenn sie - etwa durch einen vorbeilaufenden Menschen - "erschrocken" wurden.
Nehmen die Ballons Handystrahlen wahr, nehmen sie die Kommunikation dankbar an - sie reagieren mit Tanzeinlagen in der Luft und generieren mit den Motoren und einem kleinen Lautsprecher einen eigenen Gesang.
Die Blubber Bots sind die Weiterentwicklung der "Autonomous Light Air Vessels" (Unabhängige leichte Luftballons, Anmerkung), kurz ALAVs. Die neue Version erkennt Lichtquellen und sucht nach Handysignalen. Blubber Bots fliegen durch den Raum, treffen sie auf ein Hindernis, bewegen sie sich dank Stoßerkennung in die Gegenrichtung.
Wer auch einen Blubber Bot "adoptieren" möchte, kann sich auf Jed Berks Seite informieren. Ein Ballon wird in einem Paket zum Selberzusammenbauen geliefert und kostet umgerechnet 74 Euro.
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