Die Karte wird etwa 100 Dollar kosten und ist voraussichtlich mit einer Kapazität von zwei Gigabyte erhältlich. Bisherige WLAN-fähige Speicherkarten passten zwar in den Slot, waren allerdings länger als die Standard-Karten und ragten somit aus dem Gerät hinaus.
Bei Digitalkameras ist dieser Überstand störend, da der Kartenschacht zumeist verschlossen wird. Somit dürfen die WLAN-Speicherkarten für Kameras nicht größer sein, als die Varianten ohne Funkchip. Die Formentscheidung fiel damit auf SD-Memory, da diese Karten genügend Platz bieten würden, um den WLAN-Chip aufzunehmen, führt Koren aus.
Die Idee zu dem Produkt kam Koren bei einer Hochzeit im Jahr 2004. „Viele Gäste machten Fotos und alle versprachen, die Bilder den anderen Gästen später zur Verfügung zu stellen. Ein Jahr später hatte ich allerdings noch kein einziges der Bilder gesehen“, meint Koren.
Durch die Netzwerkfunktionen und die direkte Anbindung an Online-Portale soll „das Teilen“ der Bilder einfacher werden. Eine Finanzspritze von 5,5 Mio. Dollar aus dem Geldbeutel einer Investorengruppe soll die Umsetzung der Idee ermöglichen. (pte)
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