"Diese Jugendlichen finden oftmals eine im realen Leben fehlende Bestätigung und Selbstwertsteigerung im Netz", schrieben die Experten. Bisher sei vor allem die Sucht nach Online-Spielen wissenschaftlich untersucht worden.
Aber auch soziale Netzwerke hätten laut neuer Daten "einen ähnlich suchterzeugenden Charakter". "Der exzessive Internet- und Medienkonsum ist das adoleszente Risikoverhalten des 21. Jahrhunderts", sagte der Kinder- und Jugendpsychiater Michael Kaess.
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