Bürger fürchten um „ihre Filialen“: Die Raiffeisenbank veräußert einige ihrer Immobilien in den niederösterreichischen Bezirken Neunkirchen und Wiener Neustadt und sucht mit Gemeinden nach neuen Lösungen. Wie geht es mit der Bargeldversorgung weiter?
Strenges Rechnen und ein genaues Abwiegen von Kosten und Nutzen gehört zum täglichen Geschäft von Banken. Und so hat man auch bei der Raiffeisenbank Wiener Neustadt-Schneebergland die Zahlen stets im Blick: „Die Hälfte unserer Kunden hat unsere Bank noch nie besucht, ein Viertel kommt einmal jährlich“, gibt Direktor Meletios Kujumtzoglu Einblicke. Leser Fritz M. aus Eggendorf, Bezirk Wiener Neustadt, ist einer, der gerne öfter kommt, und befürchtet, dass damit bald Schluss ist.
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