Die Besten der Besten fiebern dem Finale der Rot-Goldenen Traube entgegen. 246 Millionen Euro: Die Bruttowertschöpfung der Weinbranche im Burgenland ist enorm – 2,5 Prozent der Wirtschaftsleistung pro Jahr.
Aus mehr als 800 erstklassigen Kostproben von 186 burgenländischen Spitzenwinzern ziehen jeweils die drei Besten der zehn wichtigsten Kategorien ins große Finale am 9. Oktober in Oslip ein. Wer es in den erlauchten Kreis der viel beachteten Anwärter auf die Rot-Goldene Traube schaffte, hat eine zweitägige, hochkarätig besetzte Blindverkostung nach dem internationalen 100-Punkte-System ergeben.
Jeder Jahrgang mit eigener Persönlichkeit
Das beeindruckende Resümee der beiden Vorrunden: Die Großen aus dem erlesenen Reigen des vinophilen Trinkgenusses sind der Gipfel pannonischer Weinkultur – kraftvoll und tiefgründig, zugleich von facettenreicher Eleganz, stilvoller Finesse und präziser Balance. Jeder Jahrgang spiegelt noch dazu die ganz eigene Persönlichkeit wider.
Aromatische Vielfalt und Rotwein reinsortig klassisch
Bis zum glorreichen Finale in 16 Tagen stellt die „Krone“ als renommierter Partner der Rot-Goldenen Traube alle Titelanwärter vor. Heute machen die beiden Kategorien Aromatische Vielfalt Jahrgang 2025 (Sauvignon Blanc, Gelber Muskateller usw.) und Rotwein reinsortig klassisch, Jahrgang 2025 bis 2023, den Anfang.


Am 9. Oktober wird entschieden, wer unter den drei Finalisten jeder Kategorie am meisten bei der Blindverkostung punktet.
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