In Vermisstenfällen sind sie oft die letzte Hoffnung: Die eherenamtlichen Teams der Rettungshundestaffel des Kärntner Samariterbundes. Die „Krone“ war bei einer frühmorgendlichen Trainingseinheit dabei.
Sonntag, 8 Uhr früh, auf einem Industriegelände in Klagenfurt: Ein Dutzend Hundeführer der Samariter-Rettungshundestaffel trainieren mit ihren vierbeinigen Partnern für den Ernstfall – für die Suche nach Vermissten. Ob durchkämmen großer Wald- und Wiesenflächen, die Suche nach verschütteten Personen nach Gebäudeeinstürzen bzw. Naturkatastrophen oder Einsätze im alpinen Gelände – die 24 Spürnasen und 26 Hundeführer bilden eine der schlagkräftigsten Such- und Rettungseinheiten Kärntens.
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