Im Vorfeld des Besuchs von Chinas Präsiden Xi Jinping in den USA werfen diese chinesischen Firmen wie Alibaba und Deepseek böswilliges Abschöpfen von KI-Technologie vor. Die chinesischen Firmen sollen laut NSA, FBI sowie der Agentur für Cybersicherheit (CISA) Varianten von US-Modellen nutzen, um ihre eigenen KI-Produkte zu trainieren.
In China ansässige KI-Firmen betrieben „aggressive, böswillige und gezielte Destillationsaktivitäten im industriellen Maßstab“, dies geschehe „wahrscheinlich mit Wissen der chinesischen Regierung“, lautete der Vorwurf. Konkret wurden die chinesischen Firmen DeepSeek, Moonshot AI, Alibaba, MiniMax und StepFun genannt.
Bei der sogenannten Destillation werden kleinere KI-Modelle mit den Ergebnissen größerer, teurerer Modelle trainiert, um die Entwicklungskosten für neue KI-Werkzeuge zu senken.
Die Vorwürfe werden zu einem Zeitpunkt laut, an dem sich die Regierung von US-Präsident Donald Trump auf einen Besuch des chinesischen Präsidenten Xi Ende September in den USA vorbereitet. Zudem planen beide Staaten der Nachrichtenagentur Reuters zufolge für Mitte September einen Dialog über KI-Sicherheitsrisiken.
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