Am 11. September gastiert Kabarettist Gerald Fleischhacker mit seinem neuen Programm „Alter nicer Mann“ im burgenländischen Oggau. Der „Krone“ erklärte er vorab, warum nett sein cool ist, welche Männer bei Frauen nix reißen, wieso die Blockflöte wegmuss – und mit welchen Prestigeprojekten Landeshauptmann Doskozil wirklich punkten könnte.
Als Schüler hatte Gerald Fleischhacker große Pläne. Rennfahrer, Rockstar oder Manager werden – Hauptsache irgendwas mit Tempo, Ruhm und wenig Elternabend. Geworden ist er Radiomoderator. Fast 20 Jahre lang unterhielt der gebürtige Grazer ganz Österreich, unter anderem bei Antenne Steiermark, Radio Wien und Ö3. Seit 2010 steht der mittlerweile 56-Jährige auf der Kabarettbühne und hat damit genau den Beruf gefunden, in dem sich all seine Kindheitsträume wunderbar kombinieren lassen: ein bisschen Rockstar, ein bisschen Manager und gelegentlich Rennfahrer, wenn es darum geht, rechtzeitig zur Schule zu kommen.
Aktuell tourt Fleischhacker mit seinem Programm „Alter nicer Mann“ durch Österreich. Am 11. September macht er im Gemeindekeller Oggau Station. Das Burgenland hält er dafür für geradezu ideal: „Die Zeit hier wirkt auf mich immer so entschleunigend, dass ich alt werden könnte und vor lauter Entspanntheit gleichzeitig jung bliebe. Für Beschleunigung sorgen eh die Kids. Da muss ich aktiv dagegen arbeiten.“
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.