Das Wasser wird knapp

Salzburg muss Strom zukaufen – die Hintergründe

Salzburg Newsletter
03.09.2026 10:30

Die „Krone“ beschäftigt sich derzeit intensiv mit den Folgen der geringen Niederschläge. Wie berichtet, regnet und schneit es seit zwei Jahren extrem wenig. Seen, Flüsse, Bäche führen weniger Wasser. Das führt auch am Strommarkt zu Veränderungen. Die „Krone“ hat mit einem Experten der Salzburg AG gesprochen...

Die Bilder sind verstörend. Im Wiestal-Stausee ist der Wasserspiegel derart tief, dass Schlamm und Matsch regieren. Auch wenn vielfach die Meinung vorherrscht, dies sei bei einem Stausee normal, widerspricht der für die Salzburger Wasserkraftwerke zuständige Experte der Salzburg AG Markus Matschl, diesen Meinungen: Denn der Stausee ist so tief wie nie zuvor. 

Die Wasserzuflüsse sind so gering wie je. Der Abfluss muss von der Salzburg AG aufrecht gehalten werden – nicht für die Stromproduktion, sondern um die Vegetation der dahinterliegenden Flüsse und Bäche aufrechtzuerhalten. 

Und der Experte schildert, die Auswirkungen auf den Strommarkt: Denn die Salzburg AG kann derzeit rund ein Drittel weniger Strom aus Wasserkraft erzeugen. Was genau Markus Matschl dazu sagt und wie er die Situation einschätzt? Das lesen Sie in der heutigen Ausgabe der „Krone“ und auf krone.at/salzburg

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