Sie ist eine Frohnatur und so gibt es eigentlich niemanden, der Publikumsliebling Jazz Gitti („A Wunda“) nicht mag. Deshalb sorgten sich zuletzt nicht nur Fans der Entertainerin, als sie in der „Krone“ über ihre Krebsdiagnose sprach. Doch jetzt lässt sie mit einer neuen, endlich wieder positiven, Nachrichten aufhorchen.
Diese Frau ist einfach nur ein Phänomen: Denn als ihr heuer ein Merkelzellkarzinom im rechten Ellenbogen diagnostiziert wurde, steckte die Wiener Allroundentertainerin Jazz Gitti nicht den Kopf in den Sand. Das Gegenteil war der Fall, die 80-jährige Sängerin ging in die Offensive – und das nicht nur gegen den gemeinen Krebs.
Die gute Nachricht
Die Gitti blieb positiv, verstand sich auch als Motivatorin und ging trotz der Behandlungen und der über ihr schwebenden Hiobsbotschaft wie gewohnt ihren Bühnentätigkeiten nach. Bis sie dann heute in der Früh erneut aufhorchen ließ: keine Metastasen!
„Das aktuelle PET-CT bringt nun große Erleichterung: Keine vergrößerten Lymphknoten und kein Hinweis auf Metastasen. Damit keine Chemotherapie notwendig“, freut sich die „A Wunda“-Interpretin über die Neuigkeiten, die sie zu verkünden hat. Sie ist, wie sie selbst sagt, „Einfach nur unglaublich erleichtert, dankbar und glücklich!“
Große Dankbarkeit
Wie es bei ihr jetzt weitergeht? Zur Sicherheit folgt jetzt eine fünfwöchige, tägliche Bestrahlung, um mögliche Restzellen zu eliminieren und das Rückfallrisiko zu senken. Aber danach sollte die Sache mal weg vom Tisch sein.
Und über all dem steht. . . richtig, Jazz Gittis Dank an ihre Fans und Follower (bald 60.000 nur alleine auf Instagram). „Danke an alle für eure Unterstützung – das bedeutet mir sehr viel“, lässt sie wissen und lässt durchblicken, dass all der Zuspruch wohl die beste Medizin für sie ist.
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