Laut Bildungsministerium waren mit Stichtag 22. Juli im Ländle erst 43 Prozent der ausgeschriebenen Stunden vergeben. Die zuständige Landesrätin Barbara Schöbi-Fink (ÖVP) beruhigt, die Lage habe sich entspannt. Dringenden Handlungsbedarf ortet sie dennoch.
Bildungsminister Christoph Wiederkehr hat jüngst die Zahlen zur Personalsituation an den österreichischen Schulen – und zwar für alle Typen – bekannt gegeben. Während sich im bundesweiten Trend die Personallage im Vergleich zu den Vorjahren merklich entspannt hat, waren laut Ministerium in Vorarlberg erst 43 Prozent der 12.700 der ausgeschriebenen Stunden vergeben – der mit Abstand schlechteste Wert aller Bundesländer.
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