Die Stromrechnung, genauer gesagt, die Rechnung vom Netzbetreiber, wird bald anders aussehen. Mit dem Jahreswechsel fallen Pauschalen weg und werden durch einen Leistungspreis ersetzt. Wer hohe Spitzenverbrauche – Stichwort Elektromobilität – hat, bei dem wird´s teurer. Und sich gegen den Smart-Meter zu wehren, wird schwieriger. Die „Krone“ hat nachgefragt.
„Wir werden mit günstigeren Tarifen anfangen, damit sich die Leute an die Umstellung gewöhnen“, heißt es von der E-Control, die jetzt das neue Modell vorgestellt hat. Darin gibt's ab dem kommenden Jahr den gewohnten Arbeitspreis, dazu kommt der Leistungspreis. Dieses Modell ist für Privatkunden neu, gibt‘s aber schon bei größeren Kunden.
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