Horror-Fall in den USA

Mutter und Oma ließen autistischen Bub verhungern

Ausland
31.07.2026 06:51
Porträt von krone.at
Von krone.at

Ein schrecklicher Fall von mutmaßlicher Kindesmisshandlung hat in den USA ein tödliches Ende gefunden: Eine Mutter und eine Oma stehen in New York unter Verdacht, den Teenager verhungern lassen zu haben. Sein Zwillingsbruder überlebte nur knapp.

Die zwei Frauen im Alter von 36 und 62 Jahren seien in der Früh (US-Ortszeit) verhaftet und des Mordes angeklagt worden, teilte ein Sprecher der New Yorker Polizei mit. US-Medien berichteten übereinstimmend, dass der Bursch autistisch gewesen sei.

Fall als Tötungsdelikt eingestuft
Vor vier Monaten seien Ermittler wegen eines verdächtigen Todesfalls in ein New Yorker Kinderkrankenhaus gerufen worden, so die Polizei. Vor Ort sei ihnen mitgeteilt worden, dass ein verstorbener 16-Jähriger Anzeichen von Mangelernährung aufgewiesen habe. Im Zuge der Ermittlungen habe die Gerichtsmedizin den Fall dann als Tötungsdelikt eingestuft.

Ein Video zeigt die schlimmen Zustände in der Wohnung, in der der Teeanger verhungerte:

Ein Video der „NY Post“ offenbart die grauenhaften Zustände, die in der Wohnung im Stadtteil Bronx herrschten. In den Zimmern stapelten sich Müll, Schutt, Spielzeug und Kartons – auch eine völlig verdreckte Matratze ist darauf zu sehen. 

Ein Foto der Zwillinge, die schrecklich vernachlässigt wurden:

Medienberichten zufolge wog der Teenager zum Zeitpunkt seines Todes 27 Kilo. Sein Zwillingsbruder sei in einem ähnlichenn Zustand gewesen, habe aber überlebt.

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