Liebe „Krone“-Leser! Seit dem Jahr 2013 pilgern Jahr für Jahr musik- und tanzbegeisterte Menschen an die Motorsportstrecke am Salzburgring. Auch heuer verwandelte sich das Areal bei Koppl wieder in eine Partyhochburg. Für vier Tage feierten 180.000 Leute beim diesjährigen Electric Love Festival.
„Das war die beste Ausgabe aller Zeiten“ – Müde, aber glücklich erreichte die „Krone“ Manuel Reifenauer am Sonntag. Schlaf war für den Chef des Electric Love Festivals in den vergangenen Tagen fast ein Fremdwort. „Aber das nimmt man in Kauf, wenn es so gut läuft“, lacht der Salzburger, der sich mit der heurigen Edition der Mega-Veranstaltung mehr als zufrieden zeigte.
Von Mittwoch bis in die Nacht auf Sonntag stieg am Salzburgring die Musikparty des Jahres. Schon in den frühen Morgenstunden des Sonntags wurde wieder mit dem Abbau der Bühnen am Gelände des Electric Love Festivals (ELF) begonnen. Mehrere Tage werden die aufwendigen Arbeiten in Anspruch nehmen. Auf den Zeltstädten neben dem Partygelände waren noch weit bis in den Sonntag hinein die Partytiger zugange und bauten ihre Unterkünfte für das Wochenende wieder ab.
Die maximale Auslastung von 180.000 Besuchern wurde heuer erreicht. Das Rote Kreuz zog eine positive Einsatzbilanz. Rund 700 medizinische Versorgungen gab es. Mehrheitlich kleinere Verletzungen und hitzebedingte Beschwerden.
Nach einer kurzen Verschnaufpause geht der Blick von Veranstalter Reifenauer und seinem Team schon auf die Ausgabe im kommenden Jahr, für die schon am Donnerstag der Vorverkauf beginnt. Der Chef sieht immer noch Raum für Verbesserungen. „Wir müssen uns die Verteilung der Menschen auf dem Gelände genauer ansehen. Auch beim Thema Verkehr gibt es mit Sicherheit noch Luft nach oben.“
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