Vergangene Woche hatte Peking-Doppelolympiasieger Johannes Strolz ein „Heimspiel“. Seine WC4-ÖSV-Trainingsgruppe war in Tschagguns im „Montafoner Hof“ zu Gast. Dabei verriet der 33-jährige Warther, dass er in der kommenden Saison in Sachen Skiservice neue Wege gehen wird. Wobei er seinen neuen „Waxler“ schon lange kennt ...
Vorige Woche gab es mit der WC4-Trainingsgruppe des ÖSV im Montafon und am Schießstand in Lustenau einen Kurs, zu Beginn dieser Woche stehen in Salzburg Leistungstests an. „Ansonsten geht es aktuell in erster Linie ums Konditraining daheim“, sagt Peking-Olympiasieger Johannes Strolz. „Ich bin froh darüber, dass sonst nicht viel ansteht.“
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