Nach seinem Rückzug im Jahr 2019 wollte der Essenslieferdienst Uber Eats erneut den Sprung nach Österreich wagen. Doch nun dürften diese Expansionspläne wieder vom Tisch sein.
Laut einem Bericht der „Financial Times“ hat der US-Fahrdienstvermittler Uber den Großteil seiner geplanten Expansion bei Essenslieferungen in Europa gestoppt. Hintergrund sei die angestrebte Übernahme des deutschen Konkurrenten Delivery Hero, berichtete die Zeitung am Sonntag unter Berufung auf Insider.
Expansionspläne im Februar angekündigt
Uber plane nicht länger, seinen Lieferdienst in fünf der sieben bisher anvisierten Länder einzuführen, hieß es in dem Bericht weiter. Betroffen ist demzufolge auch Österreich.
Uber hatte die Expansionspläne für Uber Eats erst Mitte Februar angekündigt. Geplant war der Markteintritt neben Österreich in Norwegen, Griechenland, Dänemark, Finnland, Tschechien und Rumänien. In Finnland und Dänemark ist der Marktstart bereits erfolgt, laut „FT“ wertet Uber diesen als großen Erfolg.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
Hinweis in eigener Sache: Das krone.at-Forum präsentiert sich ab sofort in neuem Design! Wir freuen uns über konstruktives Feedback. Damit die Diskussionen in den Kommentarbereichen beim jeweiligen Thema bleiben, können Sie uns Rückmeldungen hier hinterlassen.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.