Die österreichischen Pensionisten müssen sich im kommenden Jahr auf einen herben Kaufkraftverlust einstellen. Trotz einer Erhöhung um 2,95 Prozent für die meisten Pensionen wird die Anpassung deutlich unter der tatsächlichen Inflation liegen. Wifo-Experte Josef Baumgartner macht damit klar, dass die Verluste für alle Pensionisten noch größer werden als bisher angenommen. Lesen Sie hier, um wieviel es geht.
Die Regierung hatte ihre Berechnungen für die Pensionsanpassung auf eine maßgebliche Inflationsrate (für den Zeitraum August 2025 bis Juli 2026) von 3,3 Prozent gestützt. Doch diese Annahme bröckelt angesichts der aktuellen Zahlen. Die Werte für Juni und Juli fehlen zwar noch, aber Wifo-Ökonom Josef Baumgartner ist sich sicher: „Die 3,3 Prozent gehen sich nicht aus.“
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