Fritz Gurgiser, Tirols langjährigster und erfahrenster Anti-Transit-Kämpfer, hat selbst etliche Versammlungen auf Autobahnen veranstaltet. Im „Krone“-Interview erläutert er, warum er die Brenner-Demo am 30. Mai links liegen ließ. An der Veranstaltung übt er deutliche Kritik: Sie sei ein „Schaulaufen der Politik“ gewesen im Hinblick auf die Landtagswahl 2027 mit Parolen, die „längst überholt“ seien.
„Tiroler Krone“: Die Demo am Brenner hat Tausende mobilisiert, die Forderungen scheinen also legitim zu sein und haben offenbar vielen aus der Seele gesprochen. Warum sind Sie als „Erfinder“ der Bürgerversammlung auf Autobahnen nicht hingegangen?
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