Düstere Vorzeichen für einen großen Opernabend: Kurz vor der Premiere von Bizets „Carmen“ verdunkelten Regenwolken den Salzburger Festspielhimmel. Die heimische Prominenz ließ sich die Stimmung dennoch nicht verhageln – und sorgte schon vor dem ersten Ton für kräftigen Applaus.
Schon 1966 brachte Herbert Von Karajan Bizets „Carmen“ auf die Salzburger Festspielbühne. Sechs Jahrzehnte später lodert die Leidenschaft ungebrochen: Zur ausverkauften Premiere der Neuinszenierung strömten am Sonntagabend nicht nur zahlreiche Opernfreunde, sondern auch jede Menge Prominenz ins Große Festspielhaus.
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Die Inszenierung soll als besonders düster gelten – ein Glück, dass die Stimmung vor der Vorstellung alles andere als düster war. Zugegeben, bis auf den Himmel, der sich am Nachmittag verdunkelte. So kamen unter anderem Amra Deisenhammer, Inge Klingohr und Desirée Treichl-Stürgkh mit Ehemann Andreas.
Einen schönen, und schlussendlich auch trockenen Opernabend machte sich auch „Krone“-Herausgeber Christoph Dichand mit seiner Ehefrau, Verlegerin Eva Dichand, sowie Spar-Aufsichtsrat und Autor Gerhard Drexel mit dessen Ehefrau Andrea.
Zweimal wurde es plötzlich laut vor dem Festspielhaus und wurde Applaus verteilt: zuerst für den ÖFB-Heldentrainer Ralf Rangnick, anschließend auch für Bundespräsident Alexander Van der Bellen und Ehefrau Doris Schmidauer.
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