Ein 14-jähriges Mädchen starb nach einem Asthma-Anfall in Oberösterreich. Wie „Krone“-Recherchen zeigten: Nur ein Notarzt hat ein für „Kleine“ erlaubtes Präparat dabei. Die rechtliche Situation bringt demnach Rettungssanitäter Gewissensbisse und Not.
„Vielleicht hätte man es einfach riskieren sollen?“ – Sanitäter meldeten sich nach der „Krone“-Geschichte über den Tod eines 14-jährigen Mädchens in Oberösterreich. Denn die Ersthelfer im „normalen“ Rettungsauto haben keine Präparate an Bord, die für die Behandlung von schweren Asthma-Anfällen bei Kindern zugelassen sind. Und eben ein solcher Anfall war im Vorjahr für das Kind tödlich, ehe der Notarzt – der zwei Mittel mithat, die für Kinder zugelassen sind – eingetroffen ist.
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