Zwei tödliche Unfälle mit Kleinkindern auf Bahnübergängen erschütterten im Vorjahr Oberösterreich. In beiden Fällen waren die Kreuzungen unbeschrankt, Angehörige mussten die Tragödien mitansehen. Die „Krone“ weiß, welche Konsequenzen die Unglücke ein Jahr danach haben.
Zwei tödliche Unfälle auf Bahnübergängen erschütterten vor einem Jahr Oberösterreich. In Eferding wurde der sechsjährige Benjamin am 2. Juni auf seinem Fahrrad tödlich von einem Triebwagen der Linzer Lokalbahn erfasst. Nur drei Tage später kam in Ottensheim der gleichaltrige Paul ums Leben.
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