Heute, Mittwoch, muss sich ein früherer Betreuer des SOS-Kinderdorfs Seekirchen im Salzburger Landesgericht stellen: Er soll die Autorität als Familienhelfer ausgenutzt haben, um zwei Kinder sexuell zu missbrauchen. Er bestreitet die Vorwürfe. Die Vertreterin der Opfer betont: „Die Mädchen wollen, dass ihnen geglaubt wird.“
Heute wird das nächste Kapitel im Missbrauchsskandal rund um das SOS-Kinderdorf geschrieben: Ein ehemaliger Mitarbeiter (58) der Hilfsorganisation mit ihrem Salzburger Sitz in Seekirchen muss sich – zum zweiten Mal – einem Schöffensenat im Salzburger Landesgericht stellen. Der elfseitigen Anklageschrift der Salzburger Staatsanwaltschaft nach soll der mutmaßliche Triebtäter seine Stellung und Autorität als Betreuer ausgenutzt und zwei Mädchen im Kindesalter sexuell missbraucht haben: Ein Opfer war bei Beginn der Übergriffe erst sieben Jahre alt, das andere elf.
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