Bis zum Herbst will die Austrian Power Grid (APG), der österreichische Übertragungsnetzbetreiber, in Kärnten den Trassenverlauf der neuen 380-kV-Leitung fixieren. Doch in manchen Gemeinden stößt die APG weiter auf Widerstände. Ein betroffener Bürgermeister erklärt die Schwierigkeiten.
Die Planungen für den „380-kV-Ringschluss“ mit einer neuen 380-kV-Hochspannungsleitung durch Kärnten schreiten weiter voran. Im Herbst wurde die geplante Grobtrasse vom Netzbetreiber APG präsentiert, seither wird der Verlauf mit den betroffenen 36 Gemeinden finalisiert. Doch nicht alle sind mit den Vorschlägen glücklich – wie in Baldramsdorf ...
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