Irren ist menschlich – und kann auch einem Hund passieren. Das hat jetzt für einen Jäger und das Herrl eines Jagdhundes in Oberösterreich teure und fatale Auswirkungen. Denn der junge „Bello“ mit „Ente-Huhn-Schwäche“ hatte sich bei der Beutesuche-Schulung vertan und das hat auch Folgen nach dem Hundehaltegesetz.
Das war ein teurer und folgenschwerer Irrtum. Weil ein junger Jagdhund während der Ausbildung Hühner mit Enten verwechselte, gilt er jetzt behördlich als auffällig und muss zur Nachschulung – Kostenpunkt: rund 2000 Euro. Sein Lehrer bekam 550 Euro Strafe.
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