Lionel Messi hat es erwartungsgemäß in den argentinischen Großkader für die Fußball-WM geschafft. Der 38-jährige Ausnahmekicker steht im vorläufigen 55-Mann-Aufgebot des Titelverteidigers. Teamchef Lionel Scaloni verzichtete allerdings auf die Dienste von Roma-Angreifer Paulo Dybala.
Alle WM-Teilnehmer mussten am Montag einen provisorischen Kader für das Turnier in den USA, Kanada und Mexiko einreichen. Argentinien trifft im zweiten Gruppenspiel am 22. Juni auf Österreich.
Bosniens Teamchef Sergej Barbarez nominierte neben Routinier Edin Dzeko (40) und Noch-Salzburger Kerim Alajbegovic (18) mit Ermin Mahmic (21) auch einen ehemaligen ÖFB-Nachwuchsspieler in seinen vorläufigen 26-Mann-Kader.
Sturm-Trio auf Abruf
Der gebürtige Oberösterreicher, der im offensiven Mittelfeld von Slovan Liberec in der tschechischen Liga spielt und Ende März noch für die ÖFB-U21-Auswahl aufgelaufen war, hatte sich vor Kurzem für den bosnischen Verband entschieden. Das Sturm-Trio Jusuf Gazibegovic, Emir Karic und Arjan Malic wurde nicht berücksichtigt und befindet sich auf Abruf.
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