Wer unter dem falschen Bau parkt, kann Pech haben: Vogelkot auf dem Auto sieht nicht nur unappetitlich aus – er kann auch echte Probleme machen.
Daher ist Gefahr im Verzug. Vogelkot auf dem Auto sollte möglichst schnell entfernt werden. Die Rückstände enthalten Säuren und kleine Schmutzpartikel, die den Lack angreifen. Vor allem bei Wärme und direkter Sonne können schon nach kurzer Zeit matte Stellen oder helle Ränder entstehen.
Wichtigste Regel: nicht trocken abreiben. Sonst wirken Sand- und Schmutzpartikel wie Schleifpapier. Frische Flecken sollten zunächst mit Wasser abgespült werden. Danach legt man am besten ein feuchtes Tuch oder eine eingeweichte Zeitungsseite einige Minuten auf die Stelle, damit sich die Rückstände lösen. Anschließend den Kot vorsichtig abtupfen und den Lack mit einem sauberen Mikrofasertuch trocknen.
Eingetrocknete Flecken brauchen mehr Geduld. Auch hier hilft Einweichen, gegebenenfalls mit Autoshampoo oder einem speziellen Lackreiniger. Glasreiniger ist dagegen ungeeignet, weil er empfindliche Oberflächen angreifen kann
Vorbeugen lässt sich nur begrenzt. Wer sein Auto nicht unter Bäumen, Laternen oder in der Nähe von Vogelnestern abstellt, senkt das Risiko. Sinnvoll ist außerdem, Wasser und ein Mikrofasertuch im Wagen zu haben. Je schneller der Fleck verschwindet, desto geringer ist die Gefahr dauerhafter Lackschäden.
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