PSG im Glück

Hand-Aufreger: Warum Bayern keinen Elfer bekam

Champions League
06.05.2026 21:42
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Glück für Paris Saint-Germain! Im Halbfinal-Rückspiel der Champions League gegen Bayern München bekam Joao Neves ganz klar den Ball im Strafraum an die Hand – trotzdem gab es keinen Elfmeter für die Münchner. Das hatte nämlich einen bestimmten Grund ...

„Wenn der Ball vom eigenen Mitspieler kommt, zählt es nicht als Handspiel“, erklärt der britische „BBC“. Als der PSG-Kicker Vitinha den Ball klärte und den Teamkollegen von hinten am Arm traf, trat also diese Regel in Kraft.

Unbekannte Regel
Dass diese Regel recht unbekannt ist, konnte man vor allem an der Reaktion der Münchner sehen, diese forderten nämlich – verständlicherweise – einen Elfmeterpfiff, der jedoch nicht mehr kam. Da wurden wohl beim ein oder anderen auch Erinnerungen aus dem Hinspiel wach, als die Pariser ebenfalls einen strittigen Hand-Elfmeter zugesprochen bekamen.

„Eine Elfmeter-Entscheidung wäe nicht im Sinne des Fußballs, der Ball geht ja Weg vom Tor“, analysierte Christopher Trimmel in der Halbzeit auf Canal+. Auch ÖFB-Teamchef Ralf Rangnick sah keine Fehlentscheidung. „Der Schiri hat keine groben Fehler gemacht, es ist nicht einfach, so ein Spiel zu leiten.“

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