Ein Riesen-Glashausprojekt in der Oststeiermark wurde kurz vor Start gestoppt, der Schaden beträgt mehr als zwei Millionen Euro. Grund ist eine zweite beantragte Bohrung in der Nähe durch Thermenbetreiber Robert Rogner. Am Dienstag findet eine entscheidende Verhandlung statt.
Die Fläche, am Rande eines Fichtenwalds und unweit der idyllischen Neudauer Teiche, liegt an diesem sonnigen Sonntagnachmittag völlig brach. Eigentlich sollte hier schon längst Vollbetrieb sein. Am 5. Jänner hätte eine etwa 30-köpfige Spezialmannschaft anrücken und bis zu 2900 Meter in die Tiefe bohren sollen – auf der Suche nach heißem Wasser in der oststeirischen Erde.
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