Fischer in Angst

Verletzter Hai attackiert Boot in Süditalien

Ausland
27.04.2026 09:36
Porträt von krone.at
Von krone.at

Im Süden Italiens hat ein Hai mehrere Fischer in Angst versetzt. Berichten zufolge soll das verletzte Tier ein Boot gerammt haben. Augenzeugen berichteten von dem außergewöhnlichen Ereignis.

Vor der Küste der süditalienischen Adria-Stadt Gallipoli hat ein großer Hai ein Motorboot gerammt und für Aufregung unter Freizeitfischern gesorgt. Berichten zufolge handelte es sich um ein ausgewachsenes Exemplar eines Kurzflossen-Makohais, der offenbar verletzt war. Vermutlich sei das Tier durch seine Verletzung sowie durch den Motorlärm gereizt worden.

„Ganzes Boot hat vibriert“
Ein Augenzeuge schilderte in sozialen Medien, das Tier habe plötzlich die Richtung gewechselt und die Unterseite des Bootes getroffen. „Ein dumpfer Schlag, gefolgt von einer Vibration durch das ganze Boot“, berichtete einer der Fischer nach Medienangaben. Der Bug sei kurz angehoben worden, zudem habe der Motor ungewöhnliche Geräusche gemacht.

Außergewöhnlicher Vorfall
Zwischenfälle dieser Art gelten als äußerst selten. Experten betonen, dass Makohaie normalerweise keine Boote angreifen und Begegnungen mit Menschen im Mittelmeer ungewöhnlich sind. Bereits im vergangenen Sommer war im selben Gebiet nahe der Adria-Badeortschaft Porto Cesareo ein kleineres Exemplar derselben Art gesichtet worden.

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