Wo vor genau einem Jahr in einem der größten Blackouts der Geschichte Europas alle Lichter ausgingen, traf sich nun die gesamte Windkraftbranche Europas. Vor dem Hintergrund neuer Ausbaugesetze schwankt man bei der „WindEurope“ im Madrider Messezentrum zwischen dauerhaftem Krisenmodus und unverrückbarer Zuversicht.
Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungsgesetz, kurz EABG: Es ist eine Wortkreation, die fast genauso kompliziert ist wie die Zulassung für Windkraftwerke selbst. Weil oft Jahre vergehen, bis ein Windrad genehmigt ist, will die Regierung (nach EU-Vorgabe) den Prozess beschleunigen. Alle Länder sollen mitziehen – auch Vorarlberg, Tirol und Salzburg, wo noch kein einziges Windrad steht. Verbindliche Pläne bis 2030 und Förderkürzung für verfehlte Ziele sind vorgesehen.
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