Eine 14-Jährige steht unter dem dringenden Verdacht, im vergangenen Februar auf einem Wiener Friedhof eine Frau ermordet zu haben. Jetzt liegt die schockierende Seelenanalyse über das Mädchen vor, das zuletzt in einer völlig absurden, horriblen Parallelwelt gelebt hatte.
Jenny (Name geändert) spricht wenig, wirkt gedämpft. Sitzt die meiste Zeit des Tages, beinahe bewegungslos, auf dem Bett in ihrer videoüberwachten Hochsicherheitszelle – und schaut mit weit geöffneten Augen gegen eine Wand. Nur wenn Wachbeamte oder Psychologen zu ihr kommen, scheint sie kurz aus ihrer Lethargie aufzuwachen; sie beantwortet dann – stockend, mit leiser Stimme – Fragen, die ihr gestellt werden. Um danach gleich wieder in ihre eigene, absurde Welt zu versinken.
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