Das Wirtschaftsministerium in Wien sieht beim Industriestrombonus weniger Mittel vor als von der EU eigentlich erlaubt: Namhafte Betriebe aus dem Linzer Chemiepark sehen sich im Nachteil und denken jetzt laut über Klagen nach.
Als Wolfgang Hattmannsdorfer (ÖVP) in seiner Funktion als Wirtschaftsminister im Dezember 2025 den Chemiepark in Linz besuchte, steckten ihm Vertreter der chemischen Industrie einen Brief zu. Die Chefs und Betriebsräte der Standortunternehmen LAT Nitrogen, Borealis, Patheon, Nufarm, Takeda, Esim Chemicals, Aurorium und Corza Medical beklagten darin hohe Energiekosten, die einen Nachteil darstellen.
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