Kärntens Katastrophenhilfseinheiten (KAT) strukturieren sich um. Ein Unwettereinsatz in Niederösterreich zeigte nämlich, dass Feuerwehren im Süden im Vergleich zu anderen Bundesländern Aufholbedarf haben.
Erdbeben, massive Waldbrände, Hochwasser: Um für Großschadensereignisse gerüstet zu sein, gibt es bei der Feuerwehr eine eigene Gruppe, die sich Katastrophenhilfseinheit nennt. Kärnten verfügt über insgesamt fünf solche F-KAT-Bereitschaftseinheiten mit gut 1500 Mitgliedern. Sie helfen aus, wenn in anderen Bezirken oder Bundesländern Unterstützung notwendig ist. Wie im niederösterreichischen Tulln, wo vor zwei Jahren ein Unwetter wütete und heftige Schäden anrichtete.
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