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Exil-Iraner packt aus

Die gefährliche Wiener Parallelwelt der Mullahs

Österreich
14.04.2026 05:00

Märtyrer-Verherrlichung, Selbstgeißelung, Halsabschneider-Gesten und Ermittlungen durch den Staatsschutz – der Wirbel um ein Islam-Zentrum in Wien-Floridsdorf ist groß. Ein Exil-Iraner packt nun gegenüber der „Krone“  aus und erzählt, was sich hinter den Mauern wirklich abspielt. 

Als am 4. März religiöse Hardliner dem Tod des einstigen Iran-Führers Ayatollah Ali Khamenei gedachten, reichte es einigen Exil-Iranern. Sie marschierten vor einem unscheinbaren Bau in der Floridsdorfer Richard-Neutra-Gasse auf und demonstrierten gegen den aufkeimenden Extremismus. Die Bilanz: neun Verletzte.

Der Staatsschutz ermittelt auch gegen einen bei der Veranstaltung eingesetzten Ordner, der den Demonstranten mittels Halsabschneider-Geste (siehe Foto unten) mit dem Tod bedroht haben soll. Wer sind die Muslime, die sich nun schon seit Jahren im Islamischen Zentrum Imam Ali in Wien-Floridsdorf treffen?

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