Unglück in Frankreich
TGV-Schnellzug rammt Militär-Lkw: Lokführer tot
Im Norden Frankreichs ist am Dienstagfrüh ein TGV-Schnellzug mit einem Armee-Lkw zusammengestoßen. An Bord des Zuges befanden sich Hunderte Passagiere, von denen 13 verletzt wurden. Der Lokführer kam bei dem Crash ums Leben.
Nach dem Unglück zwischen Béthune und Lens werde er zusammen mit Bahnchef Jean Castex zum Unfallort kommen, kündigte Frankreichs Verkehrsminister Philippe Tabarot an.
Zu dem Unglück mit einem Toten und 27 Verletzten kam es gegen 7 Uhr auf einem Bahnübergang in der Ortschaft Nœux-les-Mines abseits des Hochgeschwindigkeitsnetzes der französischen Bahn. Dort war der TGV mit dem Tempo eines gewöhnlichen Zuges unterwegs.
Wie die Zeitung „La Voix du Nord“ berichtete, kollidierte der Zug mit dem Anhänger eines Lastzuges, der Armeefahrzeuge transportierte. Auf Fotos, die ein Verantwortlicher der Bahngewerkschaft teilte, war der schwerbeschädigte und aus den Gleisen gesprungene Triebkopf des Zuges zu sehen.
Vor einer Woche erst sei auf einem Bahnübergang ein Schwertransport für die Armee stecken geblieben, meinte der Gewerkschafter.








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