Der tragische Tod der Hündin „Milli“ im Tiroler Unterland hat viele erschüttert. Maggie Entenfellner, Leiterin unserer „Krone“-Tierecke, spricht darüber, warum Giftköder ausgelegt werden und was man tun kann.
„Krone“: Der Fall „Milli“ zeigt, wie grausam Giftköder wirken. Was geht Ihnen persönlich durch den Kopf, wenn Sie so eine Geschichte wie jene aus St. Johann in Tirol lesen?
Maggie Entenfellner: Solche Vorfälle erschüttern mich als Hundehalterin jedes Mal zutiefst. Ich achte dann noch mehr darauf, dass meine beiden Hündinnen beim Spazierengehen nichts aufnehmen. Auch nach vielen Jahren im Tierschutz stumpft man gegenüber so einer Tat nicht ab. Schlimm ist, dass Kinder mitansehen müssen, wie ein Familienmitglied qualvoll stirbt.
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