Sarah Ferguson steckt – genau wie ihr Ex‑Ehemann Andrew – tief in der Epstein‑Affäre. Aus diesem Grund verlor sie nicht nur ihren königlichen Wohnsitz und ihren Status als Herzogin, sondern auch das gesellschaftliche Ansehen. Seit Dezember ist ihr Aufenthaltsort unbekannt. Nun hat die 66-Jährige auch ihren höchsten Ehrentitel in England verloren.
Am Donnerstagabend hat der Stadtrat von York Fergie die Ehrenbürgerschaft, die sie seit dem Jahr 1987 besessen hatte, einstimmig entzogen. Ihr Ex-Mann hatte diesen Titel bereits im Jahr 2022 verloren. Öffentlich wurde die Entscheidung des Stadtrates nicht kommentiert. Doch damit zogen die Politiker die Konsequenzen aus den jüngsten bekannt gewordenen Dokumenten über die Beziehungen Fergies zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein.
Die jüngst veröffentlichten Epstein‑Files zeigen, wie eng die 66-Jährige über Jahre finanziell an den US‑Straftäter gebunden war: In E‑Mails bat sie ihn um Geld für Flugtickets, bot sich sogar als Haushälterin an, nannte ihn ihren „treuen, großzügigen, obersten Freund“ und soll ihn in ihrer Verzweiflung sogar gebeten haben, sie zu heiraten.
Die heimatlose Ex-Herzogin
Bis König Charles Andrew Titel und Wohnrecht entzog, lebte Fergie mit ihm in der Royal Lodge. Doch seit dem endgültigen Aus im Jänner ist sie heimatlos – angeblich tingelt sie wie eine Nomadin durch Wellness‑Resorts, ihr aktueller Aufenthaltsort ist unbekannt.
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