E-Mails und Dokumente rund um den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein offenbaren Details bezüglich seiner langjährigen Korrespondenz mit Sarah Ferguson, der ehemaligen Duchess of York und Ex-Ehefrau von Prinz Andrew.
Nach Berichten der „Daily Mail“ wandte sich „Fergie mehrfach an Epstein – sogar, als dieser bereits im Gefängnis war –, um finanzielle Hilfe und Unterstützung zu bekommen. E-Mails zufolge hat sie ihn unter anderem gebeten, sie als „Haushälterin“ einzustellen, weil sie „Geld brauche”.
Jahrelanger Kontakt
Die Dokumente legen nahe, dass die britische Adelige nicht nur finanzielle Unterstützung suchte, sondern auch um Rat bei ihrer persönlichen Insolvenz bat und teilweise über Jahre eng mit Epstein in Kontakt stand, obwohl sie öffentlich betonte, den Kontakt beendet zu haben.
Ein älteres internes E-Mail-Dokument, das in Epsteins Haus gefunden wurde, belegt zudem, dass Epstein und Ferguson gemeinsam an der Begleichung unbezahlter Gehaltsforderungen eines früheren Mitarbeiters beteiligt waren.
Vorwürfe gegen Andrew: Charles will Polizei helfen
Sarahs in Ungnade gefallene Exmann Andrew, der wegen seiner angeblichen Verwicklung in den Missbrauchsskandal um Epstein alle Ehren, militärische Ränge und Titel verloren hat, streitet alle Vorwürfe nach wie vor ab. Sein Bruder, der britische König Charles III. will die Polizei sogar bei Ermittlungen gegen den früheren Prinzen unterstützen, „wie es sich gehört“.
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