Während seines Wien-Aufenthaltes stand für den amerikanischen Kult-Regisseur auch ein Besuch in der Albertina Museum auf dem Programm, zu dem er gleich seine ganze Familie im Schlepptau hatte.
Von „Grand Budapest Hotel“ bis „Der fantastische Mr. Fox“ – seine Filme sind nicht nur Kult, sondern jedes für sich ein echtes Kunstwerk. Doch welche Kunstwerke findet Wes Anderson eigentlich interessant? Dem versuchte auch Albertina-Direktor Ralph Gleis auf den Grund zu gehen, als er den preisgekrönten Regisseur in Empfang nahm. Während seines Wien-Besuchs stand nämlich auch ein Museumsbesuch auf dem Plan, zu dem Anderson samt seiner Partnerin Juman Malouf, deren Mutter und der gemeinsamen Tochter kam.
Von Klimt bis Schiele
Gemeinsam mit Direktor Gleis und Kurator Christof Metzger standen etwa Arbeiten von Gustav Klimt, Albrecht Dürer, Raffaello Santi, Michelangelo Buonarotti oder Antonio Pisano/Pisanello auf dem Programm. Besonders angetan dürfte es ihm aber Egon Schieles Aktselbstbildnis haben. Vielleicht hat er ja etwas Inspiration für seinen nächsten Film gefunden...
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