Wer schön sein will, muss leiden – das hat sich wohl auch die ehemalige First Lady Michelle Obama gedacht. In einer einzigen Sitzung hat sie sich gleich zehn (!) neue Piercings auf einmal stechen lassen. Ihrem Mann Barack ist aber eine andere Veränderung an ihr aufgefallen.
„Ich habe schon immer mal wieder überlegt, mir zusätzliche Ohrlöcher stechen zu lassen, bin aber nie dazu gekommen“, erzählt Michelle Obama in ihrem eigenen Podcast „IMO“. Schon vor der Geburt ihrer beiden Töchter habe sie sich ein zweites Ohrloch stechen lassen. „Aber dann wurde ich einfach faul und habe aufgehört, dort einen Ohrring zu tragen“, meint Michelle.
Wollte „ein paar“ Piercings
Doch inzwischen gebe es „viel schöneren Schmuck“, schwärmt sie. Und sie habe gesehen: „Die jungen Leute in meinem Leben haben alle mehr Piercings.“ Deswegen beschloss die Ex-First-Lady, sich „ein paar“ Piercings stechen zu lassen.
In ihrem Podcast erzählt Michelle vom Besuch beim Piercer:
Als sie dann aber im Studio saß, konnte sie gar nicht mehr aufhören. Sie habe zum Piercer gesagt: „Oh, mach einen da rein und einen da. Oh ja, lass uns auch einen da versuchen“, schildert Michelle im Podcast. „Also habe ich mir in einer Sitzung zehn Piercings stechen lassen“, fasst sie zusammen.
Schmerzen waren „nicht so schlimm“
„Autsch“, lautet der Kommentar ihres Podcast-Partners und Bruders Graig Robinson zu den neuen Löchern. „Es war gar nicht so schlimm“, beruhigt Michelle. Robinson versichert ihr auf Nachfrage, dass er ihre neuen Piercings schön findet.
Barack bemerkte Löcher nicht sofort
Ihrem Ehemann Barack Obama fiel der neue Ohrschmuck allerdings zuerst gar nicht auf. „Barack brauchte dafür ein paar Tage“, erzählt Michelle. Erst nach drei Tagen habe er ihre neuen Piercings bemerkt. Ihm sei nach Michelles Besuch beim Piercer nur etwas anderes aufgefallen. „Er meinte: ,Du hast deine Haare nicht hochgesteckt, sondern offen‘“, erzählt die Ehefrau des Ex-Präsidenten.
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