White-House-Korrespondenten melden „Nervosität“ im Amtssitz des Präsidenten. Es läuft nicht gut. Die Donald-Show läuft aus dem Ruder. Zwei Todesschüsse der vermummten ICE-Abschiebemiliz auf US-Bürger waren zwei Schüsse zu viel für die Über-drüber-Präsidentschaft.
Umfragen zeigen, dass die US-Bürger zwar weniger „Illegale“ im Land haben wollen, aber nicht mittels der Methoden einer MAGA-Prätorianergarde, deren Chef einen SS-Mantel trägt. Die Videos empören die politische Mitte, welche die Kongresswahlen im November entscheiden wird. Die ICE-Todesschwadrone entlarven die autoritären Gelüste des Trump-Regimes und sie haben nun die Demokraten im Kongress wachgerüttelt.
Der Normalbürger entdeckt, dass ihm faschistoide MAGA-Fanatiker die Freiheit rauben wollen. Vizepräsident Vance verstieg sich zu der Behauptung (oder Drohung), die ICE-Abschiebemiliz sei immun und für ihre Handlungen strafrechtlich nicht verfolgbar. Da schrillen die Alarmglocken.
Andererseits erleben die Amerikaner erstmals einen Erklärungsnotstand im Weißen Haus. Es lässt sich nichts mehr wegschwurbeln. Daher steht zu befürchten, dass Trump zur Ablenkung eine neue Krise provoziert (Iran?).
Das Beispiel in den USA zeigt: Wer Massenabschiebungen (Re-Migration) auf seine Fahnen schreibt, nimmt in Kauf, dass sie nur mit Gewalt durchgesetzt werden können.
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