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Ex-Mitarbeiter warnt:

Start-up-Bot könnte Mensch den Schädel einschlagen

Digital
25.11.2025 11:33

Vom Start-up bis zum Automobilkonzern forschen Unternehmen weltweit an humanoiden Robotern, die mit KI-Algorithmen ausgestattet werden und Arbeiten autonom oder gemeinsam mit menschlichen Kollegen verrichten sollen. Doch die Ära der Robotik könnte zur „Terminator“-Dystopie werden – und weil er vor Sicherheitsmängeln gewarnt habe, habe man ihn kurzerhand gefeuert, klagt nun ein Ex-Mitarbeiter des US-Start-ups Figure AI.

Roboter von Figure AI wurden in der Autoindustrie erprobt und sollen an Fließbändern menschliche Arbeiter ersetzen, man positioniert sie aber auch als Haushaltsroboter. Robert Gruendel hat sich als Ingenieur auf Roboter-Sicherheit spezialisiert und arbeitete in der Forschung und Entwicklung von Amazon, bevor er zu dem kalifornischen Robo-Start-up wechselte. Was er dort eigenen Angaben zufolge entdeckte und, nach seiner Entlassung, nun in einer Whistleblower-Klage gegen das Unternehmen anprangert, liest sich wie der Stoff für eine Science-Fiction-Dystopie …

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