Mit dem iPhone 17e hat Apple am Montagnachmittag die „günstige Erweiterung“ seiner aktuellen iPhone-Generation angekündigt. Sie verspricht unter anderem „schnellere Perfomance“ und „mehr Robustheit“ zu einem „großartigen Preis“. Vorgestellt wurde zudem das neue iPad Air mit aktualisiertem M4-Prozessor.
Herzstück des 6,1 Zoll großen iPhone 17e ist Apples aktueller A19-Chip, der es im Vergleich zum – doch schon etwas älteren – iPhone 11 doppelt so schnell machen soll. Das iPhone 17e enthält außerdem Apples C1X-Modem der neuesten Generation aus dem iPhone Air und verspricht damit eine bis zu doppelt so schnelle Mobilfunkleistung wie das iPhone 16e.
Die einfache Hauptkamera löst mit 48 Megapixeln auf, zudem ist das Super-Retina-Display nun durch Ceramic Shield 2 geschützt, was eine dreimal bessere Kratzfestigkeit gegenüber der Vorgängergeneration verspricht. Unterstützt wird neuerdings zudem MagSafe und mit 256 Gigabyte Speicher verfügt es nun in der Standardkonfiguration über einen doppelt so großen Speicher wie wie vorherigen Generationen.
Das iPhone17e kann ab Mittwoch in den Farben Schwarz, Weiß und Hellrosa vorbestellt werden und ist ab 11. März erhältlich. Der Einstiegspreis liegt bei 709 Euro, für 512 Gigabyte Speicher werden 959 Euro fällig.
Neues iPad Air mit M4-Prozessor
Zeitgleich in den Handel kommt auch das neue iPad Air mit aktualisiertem M4-Prozessor, mit wahlweise 11 oder 13 Zoll großem Display. Das Tablet wird in Blau, Violett, Polarstern und Space Grau in den Speichergrößen 128, 256 und 512 Gigabyte oder ein Terabyte erhältlich sein. Die Einstiegspreise liegen bei 649 und 849 Euro, die 1-Terabyte-Variante schlägt mit 1279 bzw. 1479 Euro zu Buche.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.